Angst - Wenn Sorgen zu groß werden

Ängste gehören zur Entwicklung dazu – sie schützen und helfen, Gefahren einzuschätzen. Doch manchmal werden sie so stark, dass sie den Alltag bestimmen. Kinder und Jugendliche mit ausgeprägten Ängsten vermeiden Situationen, ziehen sich zurück oder zeigen körperliche Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen, ohne dass eine körperliche Ursache gefunden wird.
In der Therapie lernen sie, ihre Angst zu verstehen, ihr Schritt für Schritt zu begegnen und Vertrauen in die eigene Stärke zu entwickeln. Durch altersgerechte Methoden, Imaginationsübungen, symbolische und kreative Ausdrucksmöglichkeiten unterstütze ich junge Menschen dabei, Sicherheit und Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Ziel ist es, Ängste nicht mehr als unkontrollierbare Bedrohung, sondern als bewältigbare Emotion wahrzunehmen.